DIE ERSTE GANZKÖRPERKÄLTETHERAPIE IN FORM DER EISKABINE IN BONN

STEPHANIE THEUERZEIT (HEILPRAKTIKERIN) SEIT ÜBER ZWÖLF JAHREN SELBSTSTÄNDIG IN EIGENER PRAXIS

KÄLTETHERAPIE AUF HOHEM NIVEAU

Die Ganzkörperkältetherapie gehört zu den Verfahren der physikalischen Medizin und besteht in der Anwendung von Kälte zu therapeutischen Zwecken. Die kurzzeitige Abkühlung bei bis zu -160° C begünstigt im Körper eine Vielzahl positiver Reaktionen. Die 1-Personen-Kältekammer wird auch oft Eissauna, Eistonne, Kryosauna oder Kältesauna genannt. Schmerzpatienten beispielsweise profitieren in erster Linie von der entzündungshemmenden Wirkung. Zudem unterbricht die Kälte die für Schmerz verantwortlichen Prozesse, so dass oft schon nach der ersten Anwendung ein verbessertes Wohlbefinden und erhöhte Mobilität eintritt. Der Körper aktiviert seine Abwehrkräfte. Gleichzeitig werden Endorphine ausgeschüttet, welche ebenfalls Heilungsprozesse begünstigen. Viele Klienten sprechen von einem deutlich gesteigertem Wohlbefinden und mehr Lebensqualität.

AWENDUNG UNTER ANDEREM BEI

Rheumatische Erkrankungen Entzündlich degenerative Erkrankungen am Bewegungs- und Stützapparat, gekennzeichnet durch Bewegungseinschränkungen, Rötungen, Schwellungen und Schmerzen, wie die Rheumatoide Arthritis oder Morbus Bechterew sprechen gut auf eine Kältetherapie an. Die Progredienz wird verhindert und oftmals kann eine erhöhte Beweglichkeit und reduzierte Medikation die Folge sein. Degenerative Beschwerden der Gelenke oder Wirbelsäule (Arthrose) Steigerung der Beweglichkeit und Schmerzreduktion durch regelmäßige Anwendungen bei schmerzhaftem Verschleiß der Gelenke. Hauterkrankungen wie Psoriasis und Neurodermitis Bei diesen Erkrankungen hilft häufig nur ein immunsystem- unterdrückendes Medikament wie Cortison mit all seinen Nebenwirkungen. Studien haben gezeigt, dass diese Erkrankungen gut auf wiederholte Ganzkörperkältetherapien ansprechen. Stärkung des Immunsystems Durch die Ganzkörperkältetherapie wird das Immunsystem gestärkt, Das kann die allgemeine Infektanfälligkeit reduzieren. Fibromyalgiesyndrom Die Ganzkörperkältetherapie eröffnet nach den bisherigen Erfahrungen den Zugang zu verschiedenen bisher schwer behandelbaren weichteilrheumatischen Erkrankungen, wie zum Beispiel die Fibromyalgie. Tinnitus Eine Ganzkörperkältetherapie wirkt sich positiv auf die Durchblutung des Innenohrs aus. Dieses kann sich positiv auf den Tinnitus auswirken. Schlafstörungen Ein weiteres Einsatzgebiet der Ganzkörperkältetherapie sind Schlafstörungen. Durch stärkere Ausschüttung von „Wach-Macher- Hormonen“ (Botenstoffen) und angeregtem Kreislauf nach einer Kälte- Sitzung, kann Ihr Körper den Tag- Nachtrhythmus effektiver synchronisieren. Depressive Erkrankungen, Stress und Burnout Die Ganzkörperkältetherapie findet Anwendung bei depressiven Erkrankungen. Durch eine Anwendung werden vermehrt “Glückshormone” (Botenstoffe) ausgeschüttet. Regelmäßige Sitzungen können die psychische Niedergeschlagenheit und Antriebsschwäche verbessern. Auch prophylaktisch kann die Ganzkörperkältetherapie in Zeiten vermehrter Anstrengung dem chronischen Erschöpfungssyndrom (Burnout) entgegen wirken.   Multiple Sklerose Durch regelmäßige Ganzkörperkältetherapien können die Symptome dieser chronisch progredienten Nervenerkrankung gelindert werden.
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